Bangkok

Nach Sonne, Meer und Strand in Koh Samui flogen wir weiter nach Bangkok. Die Stadt war nicht so laut, voll und chaotisch wie wir es uns vorgestellt hatten. Unser Hotel lag ca. 10 km vom Zentrum entfernt in sehr ruhiger Lage. Mit seinen Hochhäusern und Autobahnnetzen unterscheidet sich Bangkok mit seinen 10 Millionen Einwohnern nicht wesentlich von andern Großstädten. Unsere ersten beiden Tage nutzten wir gleich für typische Bangkok Aktivitäten.

Am ersten Tag fuhren wir mit einem Longtailboot auf dem  Chao Phraya und durch kleinere Kanäle. Zwischen modernen Hochhäusern, Tempeln, schwimmenden Märkten, einfachen Holzhäusern, teilweise auch schon zusammengefallen, konnten wir uns einen Überblick von der Wasserseite aus machen.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der klassischen Sehenswürdigkeiten. Wir konnten heute Luca davon überzeugen mit langen Hosen einige Tempelanlagen zu besuchen.
Der Großer Palast beeindruckte mit seiner Größe, Detailfülle und der Mischung aus religiöser und königlicher Bedeutung. Viel Gold, viel Farbe, viel Symbolik und unterschiedliche Architektur. Ein Ort der fasziniert und den man bei einem Besuch in Bangkok gesehen haben muss.

Das gleiche gilt auch für Wat Pho mit seinem liegenden Buddha.
Der liegende Budda beeindruckt mit seinen fast 50 m Länge. Auch bei der weitläufige Tempelanlage kamen wir aus dem Stauen nicht heraus. Man kann nur erahnen welcher Aufwand notwendig ist,  um alle diese Anlagen in dem sehr guten Zustand zu erhalten. Luca konnte sich unserer Begeisterung nicht anschließen. Die anschließende Fahrt mit dem Tuk Tuk zum nächsten Food Market war schon eher nach seinem Geschmack.