Autor: Detlev Kuschke

  • London – von Piccadilly bis Buckingham


    Dienstagnachmittag den 2. September machten wir uns mit der Underground auf den Weg zum Piccadilly Circus. Von dort spazierten wir weiter zum Trafalgar Square, wo das bunte Treiben der Stadt besonders lebendig wirkte. Unser Ziel war das London Eye – und zu unserer Überraschung gab es kaum Andrang. Ohne lange Schlange stiegen wir ein und teilten uns die Kabine nur mit einer kleinen Gruppe. Von oben bot sich ein fantastischer Blick über die Stadt.
    Am Mittwoch wechselten wir das Verkehrsmittel: Diesmal ging es mit dem roten Doppeldeckerbus zum Buckingham Palace. Um 11 Uhr erlebten wir die Wachablösung – präzise Schritte, Uniformen in leuchtendem Rot, begleitet vom Rhythmus der Musik. Dazu wehte die königliche Flagge: ein Zeichen, dass der König tatsächlich im Palast war.
    Nach dem Spektakel spazierten wir zurück Richtung Paddington, quer durch den Hyde Park. Sonne, Grün und das entspannte Londoner Tempo machten den Rückweg zu einem besonderen Erlebnis.

  • Bürozeit im Pub

    Andere sitzen im Großraumbüro – wir sitzen im Pub. Statt Drucker gibt’s hier Zapfanlage, statt Kantine Fish & Chips, und die einzige Deadline ist der Happy Hour-Beginn.
    Heute also: Laptop auf den Holztisch, Kaffee statt Bier (vorerst), WLAN vom Wirt – und schon wird der Pub zum Co-Working-Space der besonderen Art. Wir tippen am nächsten Blogeintrag, beantworten E-Mails und überweisen sogar Rechnungen. Muss leider auch auf der Weltreise sein. Die Post scannt unsere Briefe und verschickt sie per E-Mail.

    Arbeiten auf Reisen? Geht – und zwar erstaunlich gut. Und das Beste: Der Feierabend? Praktischerweise nur einen Tresen entfernt. 🍻

  • Tag 5: London entdecken – Unterwegs mit Underground, Bus & Füßen

    Der zweite Tag beginnt früh – aber entspannt. Wir machen uns mit der London Underground vertraut, und es klappt erstaunlich reibungslos. Mit der Circle Line fahren wir gemütlich bis Tower Hill. Unser erstes Ziel: London Bridge. Wir gehen hinauf auf die Brücke und genießen die phantastische Aussichten auf die Stadt und freuen uns darüber, dass es heute angenehm ruhig ist – kein Gedränge, keine Gruppen mit Selfiesticks. Einfach Zeit und Raum, um die Stadt wirken zu lassen.

    Später steigen wir um auf einen roten Doppeldeckerbus und lassen uns durch die Straßen Richtung London Eye kutschieren – klassisch oben, erste Reihe. Leider ist das berühmte Riesenrad heute außer Betrieb – ein technischer Defekt. Schade, aber London ist London: es gibt genug zu sehen, auch vom Boden aus. Also schlendern wir weiter entlang der Themse, über die Brücken, vorbei an Straßenmusikern und Fressständen – bis wir schließlich beim Westminster Palace ankommen. Beeindruckend wenn man es zum ersten mal live sieht. Ein langer Spaziergang, viele Eindrücke – und das Gefühl: Wir sind mittendrin.

  • Mit dem Eurostar nach London

    Heute, 31.August, ging es früh los: Um 8:59 Uhr saßen wir im Eurostar ab Brüssel, der uns in nur 2,5 Stunden direkt ins Zentrum von London brachte. Die Fahrt war angenehm ruhig – genau richtig, um mit Kaffee wach zu werden und aus dem Fenster zu schauen, während Landschaften und Tunnel vorbeiziehen.

    Nach der langen, teilweise stressigen Vorbereitung merken wir: So langsam können wir loslassen. Die To-do-Listen rücken in den Hintergrund, wir schalten innerlich um – ankommen im Reisemodus.

    Unser Hotel liegt in Paddington, in einem alten, charmanten Eckgebäude. Unten ein klassischer englischer Pub, oben unser Zimmer. Der Weg dahin? Eine ziemlich steile Holztreppe in den zweiten Stock – mit Gepäck eine kleine Herausforderung, aber dafür fühlt es sich gleich echt britisch an. Das Wetter meinte es gut mit uns: Sonnig, mild, fast sommerlich. Also haben wir nach dem Einchecken nicht lange gezögert und sind gleich rüber in den Hyde Park spaziert – frische Luft, viel Grün und Nachmittagssonne inklusive.

    Fazit: Ein entspannter erster Tag – und ein vielversprechender Anfang unserer London-Tage.

  • Zweiter Tag in Brüssel

    Europaparlament und Riesenrad stehen heute auf dem Programm. Die EU Gebäude liegen nahe am Zentrum wie ein eigener Stadtteil in die Stadt integriert. Am Wochenende ist auf dem Gelände wenig los.

    Das Riesenrad liegt auf einer Anhöhe und wir hatten einen super Überblick über die Stadt.

    Zum Abschluss waren wir, heute bei Sonnenschein, nochmal auf dem Grand Place. Wir sind begeistert und werden ihn bestimmt in Erinnerung behalten.

  • Brüssel

    Die Altstadt von Brüssel ist sehenswert. Wir waren positiv überrascht. Besonders schön der Grand-Place. Nicht umsonst UNESCO Weltkulturerbe.

    Das Atomium ist natürlich Pflicht. Eine solide Stahlkonstruktion, die 1958 zur Expo erbaut wurde. Hat auch heute noch seinen Reiz. Mit dem Fahrstuhl geht es in in oberste Kugel. Von hier hatten wir einen super Ausblick und konnten unter dem Kuppeldach gemütlich einen Drink nehmen.

  • Noch ein Lohre Video

    Drakenburg bei Nienburg an der Weser

  • Lohrenfahrt in Drakenburg

    2025-08-12 Vielen Dank an Ute und Bernhard. Die Fahrt mit der Lohre immer wieder ein Erlebnis